Allergien

Neue Studie: Federbetten helfen gegen Asthma

Australische Forscher haben in einer neuen Studie herausgefunden, dass Kinder mit Asthma statt unter synthetischen Decken besser unter Federbetten schlafen sollten. Dazu haben sie die Schlafgewohnheiten von 850 Kindern mit Neigung zu allergischem Asthma vom ersten Lebensmonat an beobachtet. Danach litten Kinder, die als Säugling auf synthetische Kissen gebettet waren, im Alter von sieben Jahren häufiger und stärker unter Asthma als Kinder mit Daunendecken.
Heftiges Asthma war sogar noch häufiger, wenn die Kinder bis zum Schulalter in synthetischer Bettwäsche schliefen. Hier mehrten sich bereits seit einigen Jahren die Anzeichen, dass synthetische Bettwäsche für Allergiker eher von Nachteil ist. Unter allen asthmakranken Kindern waren diejenigen im Vorteil, die im Säuglingsalter weder synthetische Kissen noch Decken benutzt hatten. Das allergische Asthma begann bei ihnen, wenn überhaupt, deutlich später.
Die Forscher gehen davon aus, dass Federbetten für Asthmakranke besser geeignet sind, weil sie weniger Hausstaubmilben enthalten. Die wahrscheinliche Ursache dafür seien die dichteren Bezugsstoffe bei Federbetten im Vergleich zu synthetischen Decken, die ein Eindringen von Hausstaubmilben erschwerten bzw. verhinderten.



Giftiges PCP in Bettwäsche entdeckt

Das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW hat in Seersucker-Bettwäsche die vor allem gegen Schimmelpilzbildung eingesetzte Chemikalie Pentanchlorphenol (PCP) gefunden. Im letzten Jahr wurden bei 17 Überprüfungen in acht Fällen signifikante Überschreitungen des Grenzwertes festgestellt. Dieser liegt bei 5 mg/kg. Liegt der Wert darüber, darf die Ware nicht "in den Verkehr gebracht" werden.
Betroffen waren allerdings nur Garnituren der unteren Preisklasse (Importware?), in der bis zu 45 mg/kg PCP gefunden wurde. Experten nehmen an, dass das PCP über die Druckfarbe in die Bettwäsche gelangte und nicht (ordentlich) ausgewaschen wurde. In höherpreiseigen Garnituren wurde kein PCP gefunden.
Nach den Funden in NRW
muss bundesweit mit weiteren Überprüfungen gerechnet werden. Die Aufsichtsbehörden der Länder sind berechtigt, zur Überprüfung entsprechende Ware ohne Bezahlung aus den Geschäften mitzunehmen. Werden Verstöße gegen geltende Bestimmungen festgestellt, drohen Bußgelder. In NRW wurden die aktuellen Fälle als Ordnungswidrigkeit an die Staatsanwaltschaft geleitet.



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Neemöl: Das Wundermittel?

Allergien- eine moderne Geisel der Menschheit.

Bereits rund 20 von etwa 80 Millionen Deutschen leiden darunter. Eine besondere Risikogruppe sind Säuglinge und Kleinkinder, da sich Allergien am häufigsten in den ersten Lebensmonaten und -jahren ausbilden.

Mit rund 8 Millionen Betroffenen sind Hausstauballergien die am häufigsten auftretenden Allergien. Der Auslöser Nummer eins ist die Hausstaubmilbe, genauer gesagt deren Kot. Milben sind 0,1 bis 0,5 mm groß und gehören zur Klasse der Spinnentiere. Sie sind ein natürlicher Teil des Öko- Systems und in jedem Haushalt heimisch.

Ihr idealer Lebensraum ist also genau dort, wo der Mensch sich lange und besonders gerne aufhält- im Bett, wo bis zu 10 Millionen Hausstaubmilben leben können. Bildlich gesehen liegt man also Nacht für Nacht in einer Staubwolke aus Milbenkot. Hausstauballergiker zeigen gegenüber Milbenkot eine heftige Überreaktion. Vor allem die Atemwege, Augen und Nase sind betroffen.

Durch den Wirkstoff "Kurhaus NOC" gibt es nun die langersehnte Möglichkeit, diese Situation für Hausstauballergiker grundlegend zu ändern. "Kurhaus NOC" beseitigt zuverlässig und dauerhaft die Hausstaubmilbe selbst. Alle mit "Kurhaus NOC" behandelten Produkte werden nicht mehr nachhaltig von Hausstaubmilben besiedelt.

 

Bei bereits befallenen Bettwaren reduziert sich nach der Behandlung die Milbenzahl in kürzester Zeit deutlich. Das Beste dabei: "Kurhaus NOC" ist ein absolut unbedenkliches, biologisches Präparat, das aus dem indischen Neembaum gewonnen wird.

Der extrem widerstandsfähige Neembaum (Azadirachta indica) wuchs bereits im Eozän, ist also über 50 Millionen Jahre alt. Alte Sanskritschriften preisen ihn als "Heiler allen Leidens". Und selbst vorsichtige moderne Wissenschaftler preisen ihn unumwunden als "Wunderbaum" und prophezeien, "dass dieser Baum die Probleme der Welt lösen" kann.

Der Naturstoff tötet nicht, sondern blockiert einfach den Metamorphosenprozess von Insekten und Kerbtieren. Aus der Larve kann also kein Tier mehr schlüpfen. Da Säugetiere ein völlig anderes Hormonsystem besitzen, ist der natürliche Wirkstoff für den Menschen absolut unbedenklich. Ebenso für Nützlinge wie Vögel.

Auch nach zwei Jahren war bei den behandelten Produkten keine Zunahme der Milbenzahl festzustellen. Damit gibt es mit "Kurhaus NOC" erstmals eine vollkommen unbedenkliche, natürliche Hausstaubmilben- Prophylaxe, die Millionen von geplagten Allergikern endlich eine ebenso einfache wie preiswerte und zuverlässige Hilfe bietet.

Bei Fragen rufen Sie gerne unsere gebührenfreie Hotline an unter 0800 9023900