Soziale Verantwortung

Die schwäbische Traum-Fabrik ist jetzt auch Bildungspartner

Seit Anfang 2012 hat die schwäbische Traum-Fabrik Bildungspartnerschaften mit 4 Schulen aus der Umgebung aufgebaut.

 

Ziel solcher Bildungspartnerschaften ist es, gemeinsam mit den Schulen den Schülern die Arbeitswelt näher zu bringen. Wir bieten den Schülern Betriebsbesichtigungen und Betriebspraktikas sowie Bewerbertrainings, die in den Schulen stattfinden, an. Uns freut besonders, dass aus dieser Kooperation bereits ein Ausbildungsverhältnis entstanden ist.

 

 

 

Unsere Partnerschulen sind

- die Heinrich-Schickhardt-Schule Bad Boll (Haupt- und Werkrealschule)

- die Blumhardt-Schule Bad Boll (Förderschule)

- die Schiller-Realschule Göppingen

- die Ludwig-Uhland-Schule Leinfelden (Haupt- und Werkrealschule)

 

 

Kinder sind unsere Zukunft

"Wie kommt es, dass wir in Deutschland immer weniger Kinder haben? Glauben wir nicht an unsere Zukunft? Kinder bedeuten Neugier, Kreativität und Zuversicht. Kinder sind Brücken in die Welt von morgen..."

 

Horst Köhler, Bundespräsident der BRD, Ansprache vor der Bundesversammlung nach seiner Wahl zum Bundespräsidenten (23.05.2004)

 

Wir setzen uns aktiv für die Zukunft unserer Kinder ein.

 

Wir unterstützen unterschiedliche Initiativen und Vereine.

Einige seien hier exemplarisch aufgelistet.

Die Arche e.V.

Das Kinder- und Jugendzentrum "Die Arche" wurde 1995 in Berlin gegründet. Träger des Zentrums ist das "Christliche Kinder- und Jugendwerk e.V.".

Ziel des Vereins ist es, Kinder von der Strasse zu holen, sinnvolle Freizeitmöglichkeiten zu bieten und gegen soziale Defizite zu agieren sowie Kinder wieder ins Zentrum der Gesellschaft zu stellen.

 

www.kinderprojekt-arche.de

 

 

 

 

www.stufen-zum-erfolg.de

Die Stufen zum Erfolg

Die "Stufen zum Erfolg" sind Ende der 90er-Jahre aus einer Beobachtung der Wirtschaftsjunioren heraus entstanden. 

 

Viele Hauptschüler finden keine Lehrstelle worüber Eltern und Lehrer resignieren. Die Unternehmer treten an Realschulen und Gymnasien in Konkurrenz um den Nachwuchs .
Was viele Unternehmer nicht wissen: 

Hauptschüler haben die "erforderliche Ausbildungsreife".

 

Die Göppinger Wirtschaftsjunioren entwarfen deshalb ein Konzept, das 2001 an drei Schulen umgesetzt wurde.
Der Erfolg und die Medienresonanz waren so groß, dass das Projekt 2002 an acht Schulen erneut stattfand.

Girls - Day

Girls-Day in der Traum-Fabrik in Bad Boll

 

Auch kleinere Betriebe bieten jungen Frauen die Möglichkeit technisch geprägte Berufe zu ergreifen.

 

Larissa Pernicka (13) und Amelie Schildenberger (13) aus dem Theodor-Heuss-Gymnasium in Esslingen staunten nicht schlecht als es hieß: bitte Helm auf und Handschuhe an.

 

Ganz neu war die Vorstellung, dass beim Herstellen von Matratzen mit großen und schweren Maschinen gearbeitet wird.

Davon konnten sich die beiden jedoch selbst überzeugen, als sie in unsere Bereiche Produktion, Lagerverwaltung und Versand reinschnuppern konnten.

 

Larissa und Amelie an der Schneidemaschine

 

Mehr zum Girl´s-Day   

 

www.sos-kinderdorf.de

SOS-Kinderdorf

1949 wurde der Grundstein für das erste SOS-Kinderdorf gelegt und damit neue Wege in der Betreuung verlassener und in Not geratener Kinder bestritten. Im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen die Bedürfnisse, Anliegen und Rechte von Kindern und Familien. Nach den SOS-Kinderdörfern sind in Deutschland und in der ganzen Welt über die Jahre viele weitere SOS-Angebote entstanden.