Schlafstörungen
Jeder dritte Bundesbürger leidet unter Schlafstörungen.
Schlafstörungen können unter anderem Einschlafstörungen,
Durchschlafstörungen, Vorzeitiges Erwachen, Albtraum, Schlafwandeln sowie
Hypersomnie sein. Schlafstörungen, die über einen längeren Zeitraum hinweg
auftreten, sollten unbedingt behandelt werden, denn sie können ein erhöhtes
Risiko für Bluthochdruck und damit für Schlaganfall und Herzinfarkt zur Folge
haben (NWZ, 14.06.1997).
Doppelt so viele Frauen (36%) wie Männer wachen häufig nachts auf und grübeln
über Sorgen.
Für die meisten Schlafstörungen gibt es aber mehr oder weniger harmlose
Gründe, deshalb:
Bei Schlafstörungen sollten Sie zuallererst Ihre Bettausstattung prüfen, denn
wenn Sie in Ihren alten Schuhen nicht mehr laufen könne, gehen Sie ja auch nicht
gleich zum Arzt, sondern kaufen sich zuerst neue Schuhe.
Schlaf-Stör-Faktoren:
- Angst, Stress, etc.
- Sorgen und Probleme
- falsches Schlafzimmer-/Bettklima
- falsches Bettsystem
- Lärm
- Schichtarbeit/Jet-Lag
- Licht
- ungünstige Lage
- Medikamente/Drogen
- Alkohol
Unsichtbare Schlaf-Stör-Faktoren:
- elektromagnetische Wechselfelder
- Elektrogeräte, Spiegel
- Erdmagnetfeld
- Mondphasen
- Erdstrahlung
- Wasseradern
- Hochspannungsleitungen
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