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Alle verwendeten Materialien, vom Faden über die Rohgewebe bis hin zu den Füllmaterialien, sind mit dem textilen Kennzeichen Ökotex Zertifikat 100 ausgezeichnet und stammen fast ausschließlich aus Deutschland und unserer Region. » mehr
Guter Schlaf
direkt vom Hersteller
Unser Fabrikverkauf bietet mehr als nur das günstige Einkaufen direkt beim Hersteller. Jede Matratze und Daunendecke, die unser Haus verlässt, ist ein Stück traditionelle Handwerkskunst. » mehr
100 Nächte
Probeschlafen
Sie können Ihre neuen Matratzen Probeschlafen – und das 100 Nächte lang! Treffen Sie die richtige Kaufentscheidung und geben Sie Ihrem Körper in gewohnter Umgebung Zeit zur Eingewöhnung. » mehr

Neustart für das Herz

06. April 2018

Die schwäbische Traum-Fabrik installiert in allen 3 Häusern Defibrillatoren!

Manchmal entscheiden Minuten über Leben und Tod. Zum Beispiel wenn das Herz in eine lebensgefährliche Rhythmusstörung gerät. Dann kann ein Defibrillator mittels Elektroschocks den normalen Herzrhythmus wiederherstellen.

In Deutschland sterben jedes Jahr mehr als 100.000 Menschen am plötzlichen Herztod. Das sind doppelt bis dreimal so viel wie bei Verkehrsunfällen.

Wie funktioniert ein Defibrillator?

Zum Unterbrechen von Kammerflimmern und anderen lebensgefährlichen Herzrhythmusstörungen eignen sich Elektroschocks. Sie sorgen im Herzen zunächst einmal für Ruhe, indem sie alle Erregungen unterbrechen. Dadurch hat das Herz die Chance, wieder einen geordneten Herzschlag zu beginnen.

Voraussetzung für den Erfolg der Schockbehandlung ist der rechtzeitige Einsatz des Defibrillators. Denn mit jeder Minute, die vergeht, sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit um bis zu 10%. Und schon nach drei Minuten setzt ein Absterben der Gehirnzellen ein. Es kommt also auf jede Minute an.

Entscheidend ist demnach, dass im entsprechenden Moment ein Defibrillator zur Hand ist und es jemanden gibt, der ihn bedienen kann.

In Kooperation mit dem Sanitätshaus Schätz haben wir in all unseren Häusern Schulungen zum Einsatz der Defibrillatoren abgehalten.

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Bildquelle: Sergey Nivens / shutterstock.com