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Schlafen als Schutz vor Demenz?

16. März 2017

Dass sich schlechter Schlaf negativ auf die Gesundheit und das Wohlbefinden auswirkt, ist schon lange kein Geheimnis mehr.

Aufgrund aktueller Studien wird vermutet, dass Schlafstörungen auch in direktem Zusammenhang stehen, mit dem Risiko an Demenz zu erkranken.

Die gefürchtete und weit verbreitete Nervenkrankheit, welche für Betroffene unter anderem zunehmende Vergesslichkeit und Orientierungslosigkeit mit sich bringt, wird durch Eiweißablagerungen im Gehirn verursacht. Diese Ablagerungen – auch Plaques genannt – erhöhen sich nachweislich bei schlechtem Schlaf. Auch „Tau“, ein weiteres mit Alzheimer in Verbindung stehendes Protein ist nach einer schlechten Nacht in höherer Konzentration vorhanden.

Schlafqualität bei Demenz

Ein Großteil der an Demenz erkrankten Menschen leiden an Störungen des Schlafverhaltens (z.B. Einschlafprobleme, fehlende Tiefschlafphasen, ausreichend lange Durchschlafphasen). Der mehrfach unterbrochene Nachtschlaf führt tagsüber zu extremer Müdigkeit und Erschöpfung bei den betroffenen Personen.

Schon viele Jahre vor Ausbruch der Krankheit können Störungen in den REM-Schlafphasen in Form von heftigen Bewegungen während der Traumphase Anzeichen für ein erhöhtes späteres Alzheimer-Risiko sein.

Das nächtliche Reinigungssystem im Gehirn kann bei lediglich oberflächlichen kurzen Schlafphasen nicht optimal arbeiten.

David Holtzmann (Leiter der neurologischen Abteilung der Washington Medical School) befürchtet – insbesondere bei chronisch schlechten Nächten im mittleren Alter – ein höheres Erkrankungsrisiko.

Unklar ist aktuell jedoch noch, ob die Schlafqualität aus der Demenz-Veranlagung resultiert, oder ob die Schlafqualität Auslöser der Demenz-Erkrankung ist.

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Fazit

Wer für ausreichenden, regelmäßigen und erholsamen Schlaf sorgt, tut sich und seiner Gesundheit definitiv etwas Gutes! Wir von der Schwäbischen Traum-Fabrik helfen Ihnen dabei!

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