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Wie Bauchschläfer schlafen


Tipps für die richtige Schlafausstattung bei Bauchschläfern

Der Bauchschläfer

Nur ca. 13% aller Deutschen schlafen hauptsächlich auf dem Bauch. Dabei schlafen sie am liebsten ganz flach und viele ohne ein Kissen. Manchmal liegen Bauchschläfer auch auf der Seite bzw. in der stabilen Seitenlage. Bauchschläfer wechseln sehr häufig ihre Lage.


Die optimale Bauchschläfermatratze

Auf weichen Matratzen können Bauchschläfer nur sehr schlecht schlafen. Der Grund liegt im zu starken Einsinken des Beckens. Dadurch kommt es zu einer starken Belastung im Hohlkreuz. Rückenschmerzen sind damit vorprogrammiert. Eine gut stützende und nicht zu weiche Matratze ist deshalb sehr wichtig.
Besonders sollten Bauchschläfer darauf achten, ihre Matratzen spätestens alle 10 Jahre zu erneuern. Ältere Matratzen haben meist ihre Stützeigenschaften verloren. Beim Neukauf der Matratze sollten Bauchschläfer/innen besonders auf eine kompetente und individuelle Beratung achten.


Gesundheitliche Probleme von Bauchschläfern

Mediziner sind sich einig, dass die Bauchlage die ungesündeste Schlafposition ist. Viele Bauchschläfer bekommen irgendwann gesundheitliche Probleme. Statt erholsamer Nächte fühlen sich viele morgens oft wie gerädert. Schlafstörungen sind nicht selten.

  1. Halswirbelbereich: Durch den stark zur Seite abgewinkelten Kopf werden die Halswirbel extrem verdreht. So kommt es häufig zu Verspannungen und Blockaden im Nacken. Auch Kaustörungen können die Folge sein. Infolgedessen leiden viele unter Kopfschmerzen. Auch Schulter- und Rückenschmerzen sind ein typisches Symptom des Bauchschlafes.
  2. Organe: Je nach Körpergewicht kann es auch in manchen Fällen zu massivem Druck auf innere Organe kommen. Die Durchblutung kann eingeschränkt werden, Nerven können eingeklemmt werden und die Atmung behindert werden.
  3. Atmung: Durch die Schlafposition auf dem Bauch wird Druck auf die Schluckmuskeln ausgeübt, die Luftröhre eingeengt und der Brustkorb zusammengedrückt. Das verhindert eine normale Atmung. Durch die erschwerte Atmung und die schlechtere Durchblutung, die dazu führt, dass Arme oder Beine einschlafen, ist der Schlaf unruhiger. Man wacht häufiger auf und darunter leidet die Erholung.
  4. Haut: Auch die Gesichtshaut leidet. Das Gewicht des Kopfes erzeugt an den Stellen, wo der Kopf auf der Matratze liegt, Druck auf die Haut. Dadurch ist die Durchblutung schlechter und weniger Sauerstoff gelangt ins Gewebe. Das fördert Falten. Diese Wirkung tritt in abgeschwächter Form übrigens auch bei Seitenschläfern auf.

Das Kopfkissen für Bauchschläfer

Menschen, die auf dem Bauch schlafen, sollten am besten auf ein Kopfkissen verzichten, um die Überstreckung der Halswirbel zu vermeiden. Falls es ohne Kissen nicht geht, sollten sie ein sehr flaches Kissen verwenden, das im besten Fall in der Höhe variierbar ist. Tipp: Wenn das Kissen mit einem Reißverschluss ausgestattet ist, können Sie die Füllmenge bequem selbst verändern. So können Sie die Höhe an unterschiedliche Bedürfnisse anpassen.

Seitenschläferkissen als Trick

Ein Seitenschläferkissen kann dabei helfen, sich den Bauchschlaf abzugewöhnen. Das Kissen bietet ein ähnlich geborgenes Gefühl wie auf dem Bauch und bietet eine gute Stütze. So wird das Drehbedürfnis auf den Bauch verhindert.
Tipp für alle Bauchschläfer: Essen und trinken Sie nicht zu viel vor der Bettruhe. Ein aufgeblähter Magen ist besonders in dieser Schlafposition ungemütlich.


Der richtige Lattenrost für Bauchschläfer

Achten Sie darauf, dass Ihr Lattenrost eine Mittelzonenverstärkung besitzt. Die Mittelzonenverstärkung sorgt mit ihren zusätzlichen Leisten für eine individuelle Verstellmöglichkeit. So kann mit Hilfe der Schieberegler die einzelne Leiste entsprechend fester oder softer eingestellt werden. Bauchschläfer sollten hier alle Schieberegler auf maximale Festigkeit stellen. So verhindern Sie eine zu ausgeprägte Hohlkreuzlage.


Viele Bauchschläfer sind eigentlich gar keine typischen Bauchschläfer. Häufig liegt es nämlich daran, dass die Matratze zu hart ist. Viele Menschen, die eigentlich gerne auf der Seite schlafen, bekommen auf zu harten Matratzen früher oder später Probleme. Die Arme werden taub, die Hüftknochen schmerzen und Rückenschmerzen - besonders im Lordosebereich - treten auf. Deshalb arrangieren sich viele Schläfer und passen ihre Schlafposition der Matratze an. Sie wechseln unbewusst auf die Bauchlage. In solchen Fällen ist eine neue und individuell abgestimmte Matratze die Rettung. Denn wenn Sie im Schulterbereich sanft einsinken können, wird der Schulter- und Nackenbereich entlastet. Wenn der Lordosebereich (Hohlkreuz) gestützt wird, kann die Muskulatur entspannen und die Wirbelsäule wird optimal entlastet. Wenn die Hüftpartie sanft einsinken kann, wird der Druck auf die Haut und die Körperoberfläche vermindert. Druckpunkte können so vermieden werden. Zur leichteren Umgewöhnung empfehlen wir ein Seitenschläferkissen.


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