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Die 12 besten Hausmittel gegen Kopfschmerzen


Was Sie gegen Kopfschmerzen tun können

Wer unter Kopfschmerzen leidet muss nicht immer gleich eine Tablette nehmen. Experten sind sich einig: In den vielen Fällen können Hausmittel gut gegen Kopfschmerzen helfen. Denn Kopfweh kann viele Ursachen haben. Vorsicht ist geboten wenn Sie regelmäßig unter starken Schmerzen leiden. Dann sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Wir haben Ihnen die wirksamsten Hausmittel gegen Kopfschmerzen zusammengetragen.


1. Drücken Sie den Kopfschmerz einfach weg

Bei der Akupressur handelt es sich um eine sehr effektive Massagetechnik, die seit vielen Jahrhunderten in der chinesischen Medizin zur Anwendung kommt. Unser Körper ist von unzähligen Energiebahnen durchzogen. Diese können an bestimmten Punkten stimuliert werden. Wenn die Energie wieder ungehindert fließen kann, verschwinden auch die Schmerzen meist wieder.

Tasten Sie mit den Fingerkuppen die Linie knapp über den Augenbrauen ab. Drücken Sie die Endpunkte jeweils mehrere Sekunden mit den Zeigefingern so stark Sie es vertragen können.


2. Raufen Sie sich die Haare

Ein häufiger Grund für Kopfschmerzen kann sein, dass das dünne Gewebe unter der Kopfhaut zu wenig durchblutet ist. Das reizt die Schmerznerven, die dann den Kopfschmerz auslösen.

Je nachdem, wo der Schmerz sitzt greifen Sie mit einer oder beiden Händen so viele Haar wie möglich. Jetzt ziehen Sie einige Male leicht mit langsam zunehmendem Zug. Das regt sofort die Durchblutung an.


3. Atmen Sie tief in den Bauch

Wenn der Sauerstoffanteil im Blut sinkt, reagiert das Gehirn sehr empfindlich. Um Sauerstoff zu tanken, hilft bewusstes Atmen. Zählen Sie im Geist langsam bis 10 und atmen dabei so tief in den Bauch, dass er sich deutlich hebt. Jetzt den Atem anhalten, dabei wieder bis 10 zählen. 10 Sekunden lang wieder ausatmen. Wiederholen Sie das mindestens 15 mal.


4. Trinken Sie Kaffee mit Zitronensaft

Der Wachmacher Koffein hemmt im Gehirn sogenannte Prostaglandine. Das sind hormonähnliche Substanzen, die die Schmerznerven aktivieren.

Trinken Sie eine Tasse Kaffee oder einen Espresso. Da Vitamin C aus der Zitrone die Wirkung verstärkt, geben Sie entweder 1 TL Zitronensaft dazu oder Sie nehmen es separat dazu ein. Das Vitamin C hilft, mehr Koffein ins Gehirn zu transportieren.


5. Kühlen Sie Ihren Nacken

Da Kältereize die Schmerzsignale überdecken können, ist Kälte oft ein sehr wirksames Hausmittel.

Geben Sie z.B. 4 bis 5 Eiswürfel in einen kalt-feuchten Waschlappen und kühlen damit 5 bis 10 Minuten Ihren Nacken. Wer es nicht so kalt mag macht den Waschlappen nur mit kaltem Wasser feucht.


6. Inhalieren Sie Dampf

Gegen Erschöpfung, Mattheit und Müdigkeit kann Inhalieren helfen. Mischen Sie dazu 250 ml Weinessig mit 250 ml Wasser und kochen es kurz auf. Geben Sie die Flüssigkeit in eine große Schüssel, legen Sie ein Tuch über den Kopf und atmen Sie den Dampf 10 Min. bei geschlossenen Augen ein.


7. Nutzen Sie die Heilkraft der Natur

Seit mehreren Tausend Jahren wird Weidenrinde zur Behandlung von Schmerzen eingesetzt. Nicht nur Kopfschmerzen, sondern auch Rheuma lässt sich dadurch lindern. In der Zweigrinde bestimmter Weidenbäume steckt nämlich ein natürlicher Schmerzstiller, das Salizin.

Kaufen Sie in der Apotheke fein geschnittene oder grob gepulverte Weidenrinde. Nehmen Sie 1 gehäuften TL davon und gießen es mit 150 ml kochendem Wasser auf. Lassen Sie den Sud 10 Min. zugedeckt ziehen und gießen die Flüssigkeit ab. Trinken Sie täglich 2 bis 3 Tassen in kleinen Schlucken.


8. Machen Sie ein Unterarmbad

Blutdruckschwankungen, etwa bei Wetterwechsel, beeinflussen auch die feinen Gefäße im Gehirn. Die Nerven können dann mit Schmerzsignalen reagieren. Wenn Sie den Kreislauf und damit die Durchblutung im Kopf anregen möchten hilft ein Unterarmbad. Lassen Sie dafür reichlich kaltes Wasser ins Waschbecken laufen und tauchen Sie die Unterarme für etwa 30 Sekunden ein.


9. Wärmebehandlung des Nackens

Wenn wir Stress haben neigen wir oft dazu die Schultern hochzuziehen. Die Folge können Verspannungsschmerzen sein, die bis in den Kopf ausstrahlen. Wärme schafft hier Abhilfe.

Legen Sie sich dazu z.B. ein warmes Körnerkissen in den Nacken. Vorsicht- achten Sie darauf dass das Kissen nicht zu heiß ist. Getreidekörner wie Dinkel oder Kirschkerne speichern die Wärme besonders lang. Wenn Sie kein Körnerkissen zur Hand haben, hilft auch ein Haarfön. Stellen Sie den Fön dazu auf die mittlere Stufe und erwärmen abwechselnd mit beiden Händen die Schulter- und Nackenpartie.


10. Tragen Sie Pfefferminzöl auf

Die Kühlung der Stirn und der Schläfen mit Pfefferminzöl wirkt oft so gut wie eine Paracetamol-Tablette. Reiben Sie Stirn und Schläfen mit Pfefferminzöl aus der Apotheke ein. Vorsicht, das Öl sollte nicht in die Augen gelangen.


11. Trinken Sie reichlich Wasser

Da unser Gehirn zu gut 70 Prozent aus Wasser besteht ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sehr wichtig. Schon zwei Prozent Flüssigkeitsverlust stören die Konzentration. Wenn es noch mehr wird kann es zu Kopfschmerzen kommen. Trinken Sie ein bis zwei große Gläser Wasser. Sie können auch gerne Magnesium in (Brause-)Tablettenform dazu einnehmen. Das Spurenelement stärkt die Nerven.


12. Nehmen Sie Schüssler Salze gegen Spannungs-Kopfschmerzen

Auch Schüssler Salze können bei Spannungs-Kopfschmerzen helfen. Diese vier Salze wirken je nach Art des Kopfschmerzes:

  1. Calcium phosphoricum bei geistiger Erschöpfung
  2. Magnesium phosphoricum bei stechenden Schmerzen
  3. Natrium chloratum bei Wut, Ärger, geistiger Überforderung und Kopfschmerzen aufgrund von Verstopfung
  4. Silicia bei Kopfschmerzen aufgrund von niedrigem Blutdruck

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