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Wissenswertes zum perfekten Kopfkissen


Das richtige Kissen ist nicht nur bequem sondern auch gesund!

Ein Kopfkissen lässt uns geborgen einschlafen und am Morgen erholt aufwachen. Das gelingt allerdings nur mit dem individuell richtigen Kissen. Ein ungeeignetes Kissen richtet mehr Schaden an als man denkt. Doch welches Kissen ist das richtige für mich? Jede Kissenart und -größe hat Vor- und Nachteile. Das eine Kissen, das für alle Menschen optimal ist gibt es nicht.

Es gibt die unterschiedlichsten Kissenfüllungen, wie z.B. Daunen und Federn, Fasern, Naturmaterialien, Gel, Latex, Schaum etc. Die Füllung und Größe des Kissens beeinflusst maßgeblich die Festigkeit und die Atmungsaktivität. Die optimale Kopfkissen-Füllung variiert je nach Schlafposition und persönlicher Vorliebe. Die Festigkeit, Form und Höhe des Kopfkissens hat einen entscheidenden Einfluss auf den Schlaf. Bauchschläfer sollten zum Beispiel nur ein flaches und eher softes Kissen verwenden.

Wichtig bei der Auswahl eines für Sie optimalen Kissens ist auch die Abstimmung mit der Matratze. Auf einer eher festen Matratze sollte das Kissen etwas höher sein, um die Schulterpartie zu entlasten. Auf einer Matratze, die den Körper gerade im Schulterbereich perfekt entlastet und einsinken lässt, ist das Kissen nur noch das i-Tüpfelchen und sollte eher flacher sein.


Welche Füllmaterialien für Kissen gibt es?

Daunenkissen

Daunen sind ein tolles Naturprodukt mit besonders wertvollen Eigenschaften, die sich optimal als Kissenfüllung eignen. Daunen und Federn sind von Natur aus besonders atmungsaktiv, haben aber auch stark isolierende Wirkung und spenden somit viel Wärme. Daunen- und Federkissen sind der Klassiker unter den Kopfkissen. Die meisten in Deutschland verkauften Kissen sind mit einer Mischung aus Federn und Daunen gefüllt. Je nach Qualität und Mischungsverhältnis variiert die Bausch- oder Füllkraft der Kopfkissenfüllung. Die beliebtesten Mischungsverhältnisse bei Kissen sind z.B. 20% Daunen mit 80% Federn (der frühere Begriff dafür war „Halbdaunenkissen“), 30% Daunen mit 70 % Federn (früher „Dreivierteldaunenkissen“ genannt), und 50% Federn mit 50% Daunen. Je höher der Daunenanteil ist, desto softer fühlt sich das Kissen an und desto hochwertiger ist das Kissen. Es gibt auch Kissen mit bis zu 100 % Daunenfüllung. Diese sind besonders weich und lassen sich sehr stark zusammendrücken. Ein Mischungsverhältnis von Daunen mit Federn als Kissenfüllung macht Sinn, denn die Daunen ergeben die Weichheit und die Federn die Standfestigkeit. Da Daunen im Gegensatz zu Federn keinen festen Kiel besitzen, sind sie sehr weich, haben ein geringes Füllgewicht und keine ausgeprägte Standfestigkeit. Seit vielen Jahren erfreuen sich Mehrkammerkissen großer Beliebtheit. Meist ist eine Innenkammer von beiden Seiten von einer Aussenkammer umgeben. In der Innenkammer ist der Anteil an Federn höher, in der Außenkammer ist der Daunenanteil wiederum sehr hoch. So gibt das Mehrkammerkissen dem Kopf sanft nach und stützt gleichzeitigMit Daunen und Federn gefüllte Kopfkissen sind ebenfalls für Allergiker geeignet.

Faserkissen

Schon lange nicht mehr nur für Allergiker gedacht, werden Kissen mit einer Füllung aus synthetischen Fasern immer beliebter. Genießen Sie die pflegeleichten Varianten unter den Kissen. Faserkissen bieten Ihnen eine hohe Bauschkraft und sind wohltuend temperaturausgleichend. Gleichzeitig sind sie strapazierfähig und pflegeleicht. Gerade die einfache Waschbarkeit machen Faserkissen zu idealen Begleitern für Allergiker und alle, die es nicht werden möchten. Die meisten Kissen mit Faserfüllung können in der Regel komplett in der Waschmaschine gewaschen werden. Um eine gute Bauschkraft auch nach der Wäsche zu erhalten, trocknen Sie die Kissen im Trockner und geben Sie einen Tennisball o.ä. zum Trockengang hinzu. Die meisten Faserkissen verfügen über einen Reißverschluss im Bezug, sodass Sie die Füllmenge einfach und bequem variieren können. Ein Zufüllen von neuer Füllung ist ebenso jederzeit möglich.

Kopfkissen mit Schafschurwolle

Schafschurwolle wird ebenfalls als Füllmaterial für Kopfkissen verwendet. Da Wolle durch ihre gekräuselte Struktur viel Luft speichert und bauschig ist, besitzt ein Schurwollkopfkissen günstige WärmeeigenschaftenWolle kann etwa 30-35 % ihres eigenen Gewichts an Feuchtigkeit aufnehmen und gibt diese sehr schnell wieder an die Außenluft ab. Damit sind Schurwollkissen auch gut für Menschen geeignet, die nachts schnell schwitzenIm Laufe des Gebrauchs verliert die Schurwollfüllung an Volumen. Ein regelmäßiges Aufklopfen und Lockern schafft hier Abhilfe. Waschen Sie Ihr Schafschurwollkissen nur im Wollwaschprogramm um ein Verfilzen zu verhindern. Zusätzlich können Sie Ihr Kissen regelmäßig auslüften lassen - am besten an kalter und feuchter Luft.

Nackenstützkissen

Die meisten Nackenstützkissen sind mit einem Kern aus Schaum oder Latex ausgestattet. Beide Materialien lassen sich gut formen und mit Schnitttechniken bearbeiten. Nackenstützkissen passen sich der Schulter- und Nackenpartie gut an. Besonders bei Rücken- und Seitenschläfern wird durch ein Nackenkissen die Lagerung der Halswirbelsäule verbessert - die Basis für einen entspannten und erholsamen SchlafNackenstützkissen gibt es in unterschiedlichen Höhen und Festigkeiten, sodass jeder das richtige Modell findet. Kopfkissen aus Latex oder Schaum sind meist sehr atmungsaktiv und ermöglichen ein trockenes und damit hygienisches Schlafklima.


Kopfkissen – wie hoch soll es sein?

Die Höhe des individuell richtigen Kopfkissens ist abhängig von der bevorzugten Schlaf-Position, der Körperform des Schläfers und der Matratze. Ein Seitenschläfer braucht meist ein etwas höheres Kissen, um den Abstand zwischen Nacken und Matratze zu überbrücken, die Schulterpartie zu entlasten und für eine ergonomisch korrekte Lagerung der Wirbelsäule zu sorgen. Je softer eine Matratze in der Oberfläche ist, desto besser kann der Körper einsinken. So verringert sich auch der Abstand zwischen Nacken und Matratze. Dementsprechend flacher sollte dann auch das Nackenstützkissen sein. Bei härteren Matratzen braucht man dementsprechend ein höheres Kopfkissen. Menschen mit breiteren Schultern brauchen mehr Entlastung durch das Nackenstützkissen. Es sollte daher etwas höher sein. Da Bauchschläfer eher ein flaches Kopfkissen verwenden sollten, macht ein Nackenstützkissen eher wenig SinnDie meisten Nackenstützkissen haben herausnehmbare Platten und so kann die Höhe individuell angepasst werden. Prinzipiell gilt, dass ein Kissen eine nicht geeignete Matratze nicht ausgleichen kannWer also auf einer viel zu festen Matratze liegt, die keine softe Schulterzone hat und jeden Morgen mit Nackenschmerzen oder eingeschlafenen Armen aufwacht, dem verschafft ein Nackenstützkissen auch keinen guten Schlaf. Kissen und Schlafsystem, sprich Lattenrost und Matratze, sind ein Team, das zusammen und abgestimmt aufeinander für die optimale Liegeposition des Schläfers sorgt. Selbst das beste Kissen kann keine ungeeignete Matratze ausgleichen und anders herum ist es genauso. 

Ob ein Kissen von der Höhe und Festigkeit her optimal passt, kann man zu Hause ganz leicht auf seiner Matratze testenWenn Sie sich in Rückenlage auf das Kissen legen darf Ihr Kinn nicht in Richtung Brust gedrückt werden. Genauso wenig darf der Kopf nach hinten abfallen, sodass Sie überstreckt liegen. In der Seitenlage gilt ebenso, dass Ihr Kopf nicht nach oben oder unten überstreckt werden sollte.

Seitenschläferkissen

Eine spezielle Kissenvariante stellt das Seitenschläferkissen dar. Das gibt es in unterschiedlichen Formen und Größen. Gemeinsam haben alle Seitenschläferkissen, dass sie ein verlängertes Kissen sind, das zusätzlich auch Arme und Beine stützt. Alle Seitenschläfer, die das Gefühl haben, sich eine Decke zwischen die Knie klemmen zu müssen, um bequem zu liegen, werden mit einem Seitenschläferkissen endlich bequemen Schlafkomfort finden.

Babykissen

Man sollte in den ersten 12 Monaten komplett darauf verzichten für ein Baby ein Kopfkissen zu verwenden. So verhindern Sie, dass Ihr Baby eventuell Probleme beim Atmen bekommt. Danach sollten Sie ein ganz flaches Babykopfkissen verwenden, in dem Ihr Kleinkind nicht mit dem Köpfchen einsinken kann. Werden die Kinder älter, brauchen sie natürlich ein größeres Kissen. Das Kissenmaß 80 x 80 cm ist für Kinder unter einem Alter von ca. 14 Jahren eher nicht zu empfehlen. Ein Kissen im Maß 40 x 80 cm bietet ausreichend Fläche um den Nackenbereich zu stützen und den Kopf sanft zu betten. Wie auch bei Erwachsenen gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Füllungen oder Größen.

 


Unser Video-Tipp

So beziehen Sie ein 40/80 Kissen mit einem 80/80 Bezug:

 

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