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Nackenstützkissen

Endlich wieder ohne Nackenbeschwerden schlafen

Für einen erholsamen Schlaf ist die Wahl des richtigen Kopfkissens von enormer Bedeutung. Nackenstützkissen sorgen für eine optimale Lagerung des Nacken-Schulter-Bereichs. So werden Nackenschmerzen in der Nacht gelindert. Wer nicht unter Verspannungen leidet, möchte diese Beschwerden sicher gerne mit einem passenden Kissen vorbeugen. Für Ihren gesunden Schlaf – Nackenstützkissen aus der Traum-Fabrik! 

Welches Nackenstützkissen brauche ich?

Nackenstützkissen gibt es viele. Doch welches benötige ich? Stellen Sie sich auch diese Frage? Dann sind Sie hier richtig. Wir beantworten Ihnen die wichtigsten Fragen rund um das Thema Nackenstützkissen. Bevor wir uns den Nackenstützkissen zuwenden, ist es wichtig die Ursachen der Nackenprobleme zu kennen. Denn so erfahren Sie, welches Nackenkissen für Sie das Richtige ist.

ZU DEN KISSEN

NACKENSCHMERZEN, WAS TUN?

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Die Nackenstützkissen im Vergleich

SoftcellSoftcell ReiseWelle2-Kammer3-Kammer
Größe40 x 60 cm60 x 37 x 10 cm40×60 cm40 x 80 cm40 x 80 cm
Füllmaterialviscoelastischer Schaumviscoelastischer Schaum100 % NaturlatexHohlfaserkugelnDaunen und Federn
verschiedene Höhen311
verschiedene Festigkeiten1

 

 

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Nackenschmerzen, Nackenprobleme, steifer Nacken, … das muss nicht sein!

Nackenschmerzen, was tun?

Viele Schläfer klagen morgens über Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich. Es entstehen weitere Beschwerden wie Kopfschmerzen, Kreislauf-Beschwerden oder Kribbeln in Fingern oder Armen. Meist bleiben die Schmerzen der Verspannung den ganzen Tag. Sie schränken bei den täglichen Bewegungen ein. Das führt zu einer ungewollten Schonhaltungen. Abends legt man sich wieder verspannt ins Bett. Und hat am nächsten Morgen erneut einen steifen Hals. Ein Teufelskreis.

Nackenschmerzen eine Volkskrankheit

In Deutschland leiden ca. 70 Prozent der Menschen an Rückenschmerzen. Ein gutes Drittel davon klagt über Schmerzen des Hals- und Schulterbereichs.
Ursachen für die Schmerzen im Nacken gibt es viele. Kurzzeitig eine falsche Haltung oder ein leichter Zug sind harmlos. Anders ist es, wenn es sich um dauerhafte Fehlhaltungen oder um krankhafte Änderungen der Wirbelsäule handelt.
Was können Sie gegen Nacken-Beschwerden machen? Wie finden Sie die Ursache für Ihre Verspannungen im Nacken- und Halswirbel-Bereich? Wie kann man vorbeugen und wann sollten Sie zum Arzt gehen?

Hier finden Sie die Antworten:

 Eine schnelle Übersicht:

Was sind Nackenschmerzen?

Der Schmerz strahlt vom Nacken in den Kopf und/oder in die Schultern aus. Die Kopfbewegung ist schmerzhaft und eingeschränkt. Einzelne Finger oder die Hand kribbeln oder fühlen sich taub an. Das komplizierte System aus Muskeln, Wirbelkörpern und Nervenbahnen steckt einiges an Belastung weg. Daher sind Nackenschmerzen oft eine Folge von länger andauernder Überlastung des Nackenbereichs. Durch die Schmerzen kann die Beweglichkeit des Kopfes in verschiedene Richtungen eingeschränkt sein.

Wie entstehen Nackenschmerzen?

Eine der häufigsten Ursachen sind Verspannungen. Aufgrund von Zugluft, dauerhafter Fehlhaltungen, Verletzungen, und körperlicher Abnutzung. Psychischer Belastung sowie andere Erkrankungen (Rheuma, Arthrose, Fibromyalgie, und vieles mehr).

Auslöser sind oft Zugluft, falsches Liegen, eine spontane Bewegung oder psychische Belastung. Zunächst beginnen die Beschwerden im Nacken mit der Schulter-Muskulatur am Halsansatz. Sie weiten sich auf den Kopf und bis in die Arme oder Hände aus. Eine Nervenreizung verursacht das Kribbeln oder ein Taubheitsgefühl in den Fingern und Händen.

Diagnose von Nackenbeschwerden?

Körperliche Untersuchung der schmerzhaften Bereiche. Eine ausführliche Anamnese (Patienten-Gespräch). Im Weiteren bildgebende Verfahren und eine Untersuchung beim Neurologen.

Die häufigste Ursache für einen steifen Nacken sind Muskel-Verspannungen. Oft ist ein falsches Kopfkissen oder eine schlechte Matratze die Ursache für Nacken Schmerzen.

Welche Therapie bei Nackenschmerzen?

Im Vordergrund steht die manuelle Therapie. Chiropraktik, Akkupunktur und Osteopathie. Beginn einer Psycho-Therapie. Schmerzmittel sowie Wärme oder Kältetherapie.

Welche Therapie die richtige ist, muss gemeinsam mit dem Arzt oder Physio-Therapeuten festgelegt werden. Schmerzmittel sollten auf keinen Fall über einen längeren Zeitraum ohne ärztliche Aufsicht genommen werden.

Was kann ich selbst gegen Nackenschmerzen tun?
  • Übungen zur Lockerung und aktives Entspannen.
  • Zugluft vermeiden und Hals warm halten.
  • Auf eine ebene Lage im Bett achten. Ein passendes Nacken-Stützkissen für die Nacht.
  • Auf die eigene Körperhaltung am Arbeitsplatz achten.
  • Tägliche Bewegung und Kopfdrehen

Häufig ist auch eine falsche Matratze verantwortlich. Ist die Matratze zu hart und der Lattenrost durchgelegen? Ist das Bettsystem falsch eingestellt oder das Kissen zu hart oder zu hoch? Ein gutes Nackenstützkissen kann die HWS entlasten. Das entspannt die Muskulatur und die Beschwerden werden besser.

Inhaltsverzeichnis:

Hier finden Sie eine Übersicht aller Fragen und Antworten zum Thema Nackenschmerzen und Nackenstützkissen. Lesen Sie den ganzen Artikel oder springen Sie durch Anklicken direkt zu dem Thema, das Sie interessiert.

Nackenschmerzen

1. Der Hals und Nacken

2. Akute oder chronische Schmerzen?

3. Wann muss man zum Arzt?

4. Welchen Arzt bei Nackenschmerzen?

5. Wie werden Nackenschmerzen behandelt?

6. Nackenschmerzen vorbeugen?

7. Das richtige Nackenstützkissen

8. Nackenstützkissen – welche Größe?

9. Nackenstützkissen – welche Form?

11. Materialien für Nackenstützkissen

12. Wie pflegt man ein Nackenstützkissen?

Nackenschmerzen – Der Hals und Nacken

Der Nacken oder besser noch der Hals hat eine besondere Aufgabe. Er hat den Kopf zu tragen. Immerhin wiegt der Kopf eines Erwachsenen ca. 6 kg. Bereits bei 15 Grad Neigung muss die Muskulatur im Hals eine Last von 13 kg tragen. Dazu kommt noch eine extreme Beweglichkeit. Der Kopf kann sich in viele Richtungen drehen und das sehr präzise. Die Arbeit des Hals ist enorm. Damit diese Arbeit gut erledigt wird, ist das System, das den Kopf trägt, komplex. Es besteht aus unzähligen Nerven, vielen Muskeln und sieben Wirbelkörpern.

Wird dieses System auf Dauer überbeansprucht oder erleidet ein Trauma, dann führt das zu Nackenschmerzen. Daher ist es wichtig, dass wir unserm Nacken auch die nötige Pflege zukommen lassen, die er verdient.

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Nackenschmerzen – akute oder chronische Schmerzen?

Unter akuten Nackenschmerzen versteht man Schmerzen, die durch ein konkretes Ereignis ausgelöst werden. In der Regel dauern diese von wenigen Tagen bis zu drei Wochen an. Sie sind in der Regel kein Grund zu Sorge. Die Ursachen sind vielfältig und reichen vom kalten Luftzug am offenen Fenster bis hin zum Liebeskummer.

Chronische Nackenschmerzen hingegen sind länger andauernd. Ab ca. 12 Wochen spricht man von chronischen Nacken-Beschwerden. Andauernde Nackenschmerzen sind oft ein Hinweis auf Abnutzung oder ernste Erkrankungen. In jedem Fall sollte man gegen chronische Nackenschmerzen vorgehen. Sonst entstehen daraus ebenfalls weitere Erkrankungen. Wie zum Beispiel ein HWS-Syndrom, Migräne oder Entzündungen der Schulter.

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Wann muss man zum Arzt bei Nackenschmerzen?

Bei Nackenschmerzen gilt das gleiche wie bei anderen Beschwerden. Treten die Nackenschmerzen dauerhaft auf oder in engen Abständen, sollten Sie zu einem Arzt. Dauer sie nur kurz an oder besseren sich merklich innerhalb weniger Tage, können Sie mit geeigneten Hausmitteln und den hier beschriebenen Methoden versuchen eine Besserung der Nackenschmerzen zu erreichen. Bei starken oder stechenden Schmerzen sowie bei neurologischen Erscheinungen, wir Kribbeln oder Taubheitsgefühl in Armen oder Händen sollten Sie in jedem Fall einen Arzt aufsuchen.

Generell gilt: sind Sie sich nicht sicher woher die Nackenschmerzen kommen, ist der weg zum Arzt sinnvoll.

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Welchen Arzt bei Nackenschmerzen?

Der erste Weg bei Nackenschmerzen ist zunächst der zum Hausarzt.In der Regel folgt ein ausführliches Patienten-Gespräch (Anamnese). Hier wird auf die Lebens-Gewohnheiten wie Bewegungs-Verhalten, Arbeitsplatz, Ernährung und persönliche Situation eingegangen. Bei Nackenschmerzen kommen auch bildgebende Verfahren zum Einsatz. Röntgen-Aufnahmen, ein MRT (Magnet-Resonanz-Tomografie) oder ein CT (Computer Tomografie). All diese Methoden dienen dazu die Art der Nackenbeschwerden abzuklären. Dann entscheidet der Haus- oder Facharzt welches Vorgehen am sinnvollsten ist.

Ein Orthopäde ist bei Nackenschmerzen gefragt, wenn Halswirbel oder andere knöcherne Strukturen beteiligt sind. Kribbeln die Finger oder sind sie taub, macht es Sinn einen Neurologen zu Rate zu ziehen. Das gleiche gilt für Taubheit in der Hand oder dem Arm.

Sind körperliche Ursachen ausgeschlossen, ist es ratsam auch psychische Ursachen mit ein zu beziehen. Denn auch seelischer Stress kann Nackenschmerzen verursachen.

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Wie werden Nackenschmerzen behandelt?

Nackenschmerzen sind ein komplexes Phänomen. Daher gibt es viele verschiedene Ursachen und Therapie-Formen bei Nackenschmerzen. Bei akuten Schmerzen wie zum Beispiel einem steifen Nacken oder bei Verschleiß, hat sich folgendes Vorgehen bewährt.

  • Schmerzmittel gegen Nackenschmerzen:
    Die zeitweilige Einnahme von Schmerzmitteln soll zunächst den Schmerzkreislauf unterbrechen. Bei starken Nackenschmerzen kann ein Arzt eine Injektion von Schmerzmittel an die Nervenwurzel geben. Der Kreislauf aus Schmerzen und Verkrampfung wird unterbrochen. So hat die Muskulatur die Möglichkeit sich zu entspannen.
  • Manuelle Therapie:
    Klassische Massagen sollen die Muskulatur lockern. Ebenso die Behandlung bei einem Physiotherapeuten. Unterstützen kann eine Mischung aus manueller Therapie und Behandlung z.B. mit Fango. Chiropraktik und Osteopathie können Blockaden und Verspannungen lösen. Und zur Besserung von Nackenschmerzen beitragen.
  • Akkupunktur:
    Bei der Akkupunktur werden mit Hilfe von feinen Nadeln bestimmte Punkte am Körper aktiviert. Dadurch sollen sich Verspannungen lösen und die Schmerzen gelindert werden.

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Nackenschmerzen vorbeugen?

Wie beugt man Nackenschmerzen am besten vor? Der Alltag des Menschen ist grob in drei Teile gegliedert. Die Arbeit (ob im Büro oder Zuhause), die Freizeit und der Schlaf. Jeder dieser drei Abschnitte ist für das Wohlbefinden des Menschen wichtig. Jeder Lebensabschnitt kann einen sinnvollen Beitrag zur Vermeidung von Nackenschmerzen leisten.

ARBEIT

Nackenschmerzen vorbeugen

  • Sitzhaltung:
    Am Arbeitsplatz ist die Körperhaltung wichtig. Nackenschmerzen am Arbeitsplatz entstehen oft aus der falschen Haltung bei Sitzen. Zu tiefes oder zu hohes Sitzen sind nicht gut. Die Kopfhaltung zum Computer (waagerecht), der Abstand zum Bildschirm (50 cm) und der Bürostuhl sollten regelmäßig kontrolliert werden. Auch die Stellung der Unterarme (waagrecht) ist wichtig.

FREIZEIT

Nackenschmerzen verhindern

  • Der Schlüssel um Nackenbeschwerden in der Freizeit zu vermeiden ist die Bewegung. Zwei bis drei Mal pro Woche 30 min bis 60 min Gehen an der frischen Luft. Dabei lockert sich die Muskulatur nach und nach. Die Brust-Muskulatur wird gestreckt und die Schultern entlastet. Auch der Besuch eines Sportstudios kann dabei helfen Nackenschmerzen vor zu beugen.

NACHTS

Nackenschmerzen bekämpfen

  • Ein Drittel unseres Lebens verbringen wie im Bett. Da liegt es nahe, sich mit der Matratze und dem Kissen zu beschäftigen. Mit einem guten Nackenstützkissen und einer orthopädischen Matratze lassen sich Nackenschmerzen sehr effektiv verhindern und oft beheben.

    Durch die richtige Lage im Schlaf kann man seinen Nacken-Schulter-Bereich optimal entlasten.

  • Übungen
    Viele kennt das. Man sitzt den ganzen Tag am PC, vor dem Bildschirm. Man bewegt sich kaum. Es entsteht ein Kreislauf, der Nackenschmerzen geradezu herauf beschwört. Alle ein bis zwei Stunden sollte man aufstehen. Man sollte sich bewegen und Dehn- und Lockerungs-Übungen für den Nacken und den ganzen Körper machen.
  • Tipp
    Schaffen Sie sich Bewegungszwänge. Was sind das? Parken Sie z.B. das Auto ganz bewusst weiter weg vom Eingang des Supermarktes, des Kinos oder der Bar in der Sie sich treffen. Gehen Sie weitere Strecken als nötig. Bieten Sie an für andere etwas zu holen z.B. an der Bar oder in der Gartenwirtschaft, usw. Sie würden sich wundern wie viel dabei zusammen kommt.
  • Kaufempfehlung:
    Das richtige Kissen und die richtige Matratze kaufen Sie am besten in einem Fachgeschäft oder bei einem echten Fachhändler. Dabei ist es optimal, wenn Sie die Produkte online aussuchen und bestellen können und bei Bedarf im stationären Geschäft ausprobieren oder anpassen lassen können.

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Das richtige Nackenstützkissen – auf was Sie achten müssen

Entspannung der Halswirbelsäule ist wichtig

Das optimale Nackenstützkissen macht was der Name bereits aussagt. Es stützt. Der Kopf liegt auf dem Kissen und sinkt ausreichend ein. Die Schultern werden entlastet und liegen auf der Matratze. Der Nacken wird vom Kissen wohltuend gestützt. So wird er maximal entlastet.

Die gesamte Muskulatur kann sich entspannen. Und der Körper erholt sich in einer anatomisch gesunden Position im Schlaf. Nicht nur der Nackenbereich entspannt sich von den Anstrengungen des Tages. Auch der Rest des Körpers. Man wälzt sich weniger im Bett umher und wacht weniger auf.

Für eine optimale Lagerung der Halswirbelsäule ist eine korrekte Position nötig. Der Körper muss genau richtig in die Matratze einsinken. Gleichzeitig muss der HWS Bereich ausreichend gestützt werden. Dazu muss das Kissen den geraden Verlauf der HWS gewährleisten. Ist die Wirbelsäule nicht ausgeglichen, muss die Muskulatur ständig stützen. Das führt schnell zu einer Überlastung und zu Verspannungen.

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Nackenstützkissen – welche Größe?

Kissen gibt es in vielen verschiedenen Größen. Herkömmliche Kissen haben das Standard-Maß 80 cm x 80 cm. Sie stützen meist nicht ausreichend. Dabei liegen auch die Schultern auf dem Kissen. Der Nacken hängt in der Luft und knickt ab. Diese Position ist unnatürlich und kann schnell Beschwerden verursachen.

 

In der Praxis haben sich Nackenstütz-Kissen in folgenden Größen bewährt:

Größe 40 cm x 60 cm

Diese Größe eignet sich für Menschen, die ein kleines Nackenstützkissen suchen. Auch für Reisen und Unterwegs bietet sich diese Größe als Stützkissen an.

Softcell Nackenstützkissen

Größe 40 cm x 80 cm

Galt lange als das klassische Maß für Nackenstützkissen. Durch die kurze Länge von 40 cm liegt der Kopf auf dem Kissen. Die Schultern können in die Matratze eintauchen und die Wirbelsäule liegt eben.

2-Kammerkissen

Spezielle Größen

Viele Stützkissen haben keine Standard-Form. Der Vorteil ist eine bessere Anpassung an den Kopf und den Nacken. Die Größe ist richtig, wenn der gesamte Kopf auf dem Kissen liegt. Die Schultern sollten nicht mehr auf dem Kissen liegen.

Butterfly Kissen

Nackenstützkissen – welche Form?

Nackenstützkissen sind formfeste Kissen. Sie dürfen sich nicht so leicht zerknautschen oder zerwühlen lassen. Sie sollten während der Nacht in ihrer vorgegebenen Form behalten. Dann bieten Stützkissen eine bleibende und optimale Stützfunktion.

Nackenstützkissen gibt es in vielen verschiedenen Höhen. Sie müssen dem persönlichen Bedarf des Schläfers gerecht werden. Daher ist die Wahl der richtigen Höhe ungemein wichtig bei der Auswahl Ihres neuen Stützkissen.

Das Kissen behält seine Form und gibt nur in der Höhe leicht nach. Es darf weder zu niedrig, noch zu hoch sein. Wählen Sie Ihr Kissen zu flach, wird der Nacken nicht ausreichend gestützt und kann nicht entspannen. Entscheiden Sie sich für ein zu hohes Kissen, wird die HWS überdehnt und verspannt zusätzlich.

Richtig ist die Höhe des Kissens, wenn die Wirbelsäule und die Halswirbelsäule in der Seitenlage fast waagrecht verlaufen. Daher kann man bei manchen Kissen die Höhe anpassen.n.

Der richtige Härtegrad oder Festigkeit eines Nackenstütz-Kissens sind für jeden anders. Die Festigkeit hängt von zwei wesentlichen Faktoren ab:

Druckempfinden: Das Kissen darf keine Druckschmerzen oder Druckgefühl im Gesicht und am Kopf verursachen. Das hängt in erster Linie vom eigenen Druckempfinden ab und muss getestet werden.

Lage des Kopfes: Der Kopf darf nicht nach oben gedrückt werden. Dann ist das Kissen zu hart. Auch darf der Kopf nicht nach unten hängen. Dann ist es zu weich. Je nach Kopfform und Wölbung des Nackens ist eine andere Form für das Stützkissen nötig. Ideal ist, wenn die Halswirbelsäule möglichst waagrecht von den Schulterblättern in den Kopf mündet. Auch hier gilt – ausprobieren.

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Materialien für Nackenstützkissen

Für Nackenstützkissen gibt es viele verschiedene Füllungen. Es werden meist die gleichen Materialien wie für Matratzen verwendet. Das richtige Material gibt es nicht. Je nach den eigenen Bedürfnissen ist ein anderes Material sinnvoll oder nicht. Welches Material für Sie sinnvoll ist erfahren Sie hier.zurück zum Inhalt

Übersicht der verschiedenen Materialien für Nackenstützkissen

Für Nackenstützkissen gibt es viele verschiedene Füllungen. Es werden meist die gleichen Materialien wie für Matratzen verwendet. Das richtige Material gibt es nicht. Je nach den eigenen Bedürfnissen ist ein anderes Material sinnvoll oder nicht. Welches Material für Sie sinnvoll ist erfahren Sie hier.

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Schaumstoff

Nackenstützkissen aus Schaumstoff bilden den größten Teil der Stützkissen auf dem Markt. Das liegt daran, dass Schaum leicht zu verarbeiten ist und in vielen verschiedenen Festigkeiten verfügbar ist. Schaumstoff ist ein synthetisches Material. Es sollte über den entsprechenden OEKO-TEX 100 Standard verfügen. Man liegt in direktem Kontakt mit dem Gesicht auf dem Kissen. Es sollten keine bedenklichen Ausdünstungen aus dem Kissen entweichen.

Durch die gute Anpassung von Schaum eignet sich dieses Material gut für Nackenstützkissen. Entscheidend sind die Herkunft und Qualität des Schaumes. Hochwertige Schäume, wie Hydrofoam oder EMC eignen sich hervorragend für Kissen. Auch Kaltschäume sind für Stützkissen gut geeignet. Die offene Zellstruktur ermöglicht eine gute Belüftung und einen guten Transport der Feuchtigkeit.

Abraten sollte man von einfachen PU-Schäumen, wie sie oft bei günstigen Stützkissen eingesetzt werden.

 

Vorteile

Preiswertes Material, leicht zu bearbeiten. In vielen unterschiedlichen Formen erhältlich. Robust und teilweise waschbar. Bei guter Qualität ist Schaumstoff atmungsaktiv

Nachteile

Das Material ist eher unflexibel und steif. Die Form muss zu Schläfer passen. Für viele ist der intensive Eigengeruch störend.

Viskoelastischer Schaum
Viskoelastische Schäume eignen sich sehr gut für Nackenstützkissen, da sich das Material gut an den Nacken anpasst. Achten sollte man auf die Dichte des Visko-Schaums. Einfache Kissen aus Visko-Schaum sind geschlossen-porig und können Feuchtigkeit bedingt weiter transportieren. Ein weiterer Nachteil ist die Veränderung der Festigkeit bei schwankender Temperatur. Softcell eignet sich hier besonders gut, da es offen porig und sehr anschmiegsam ist.

 

Vorteile

Die sehr gute Anpassung an den Hals und Nacken. Eine sehr gute Druckentlastung. Visko-Schaum stellt sich immer wieder ein die alte From zurück. Es sind sehr viele Formen möglich.

Nachteile

Er ist nur bei ausgezeichneter Qualität sehr atmungsaktiv. Es reagiert empfindlich auf Zug und Dehnung. Visko-Schaum wird oft bei niedrigen Temperaturen fest.

 

Synthetische Fasern
Unter einer Füllung aus Fasern versteht man eine Füllung mit einer synthetischen Faser. Es gibt hier sehr viele verschiedene Füllungen. Diese reichen vom s.g. Faserwickel bis zu Hohlfaserkugeln. Ein Faserwickel ist ein Vlies aus einer einfachen synthetischen Faser. Dieses Vlies wird in mehrere Bahnen gelegt und ergibt einen flexiblen Wickel. Kissen aus Faserwickeln sind eher steif und passen sich nur sehr begrenzt an den Nacken an.

Hochwertige Kissen sind mit Hohlfasern gefüllt. Diese passen sich deutlich besser an. Zudem können Hohlfasern die Temperatur gut ausgleichen.

Kissen mit einer Füllung aus Schlafkugeln (Hohlfaserkugeln) sind am besten für die Anpassung an den Nacken geeignet. Das Füllgut (Faserbällchen) kann in die gewünschte Position gebracht und bei hochwertigen Kissen nachgefüllt oder ausgetauscht werden.

 

Vorteile

Faserkissen sind in der Regel waschbar. Sie passen sich gut an. Ein Faserkissen bietet das klassische “Kissen-Feeling”.

Nachteile

Die Füllung kann leicht verrutschen. Bei einfachen Kissen fehlt oft die nötige Stützkraft. Sie legen sich in der Nacht zusammen.

Latex

Latex ist ein meist natürliches Material. Es eignet sich je nach Herkunft sehr gut für Stützkissen. Durch die besonders flexible Struktur von Latex passt sich das Material sehr gut an die Wirbelsäule an. Klassischer Latex transportiert die Feuchtigkeit nicht so gut wie ein Talalay-Latex. Dieser kann hervorragend atmen und passt sich exzellent an den Nacken an.

Einen großen Vorteil hat Latex. Trotz der hohen Flexibilität kommt das Kissen wieder in die Ursprungsform zurück. Daher bietet es über die ganze Nacht eine gleichbleibend gute Anpassung an den Nacken. Vorsicht sollte bei einer Latex-Allergie geboten sein.

 

Vorteile

Latex ist in der Egel sehr anpassungsfähig. Er besitzt eine hohe Dauerelastizität. Latex bietet ein gutes Liegegefühl.

Nachteile

Nur bedingt atmungsaktiv. Zudem hat Latex je nach Herkunft einen Eigengeruch. Achtung: bei Latex-Allergie.

Federn und Daunen

Federkissen und Daunenkissen gelten als klassische Kopfkissen. In der gängigen Größe von 80 cm x 80 cm eignen sie sich nicht als Nackenstützkissen. Federn und Daunen sind eine natürliche Füllung. Sie bieten ein softes Liegegefühl und lassen sich in Form und Verteilung durch Schütteln und Klopfen anpassen.

Ein Daunen- oder Federkissen hat einen entscheidenden Nachteil. Es verändert die Form während der Nacht. Am Anfang der Nacht ist das Kissen noch richtig in Höhe und Festigkeit. Später setzt es sich zusammen. Daher muss ein Nackenstütz-Kissen aus Federn oder Daunen wieder aufgeschüttelt oder zurecht gerückt werden. Die ideale Größe für ein Nackenstützkissen aus Feder und Daunen ist 40 cm x 80 cm. So liegt nur der Kopf auf dem Kissen und die Schultern tauchen in die Matratze ein.

Naturhaar

Naturhaare spielen unter den Stützkissen eine unter geordnete Rolle. Das einzige Material, das regelmäßig zum Einsatz kommt ist Schafschurwolle. Der Vorteil von Schafschurwolle ist die Fähigkeit Feuchtigkeit sehr gut auf zu nehmen. Und es fühlt sich dabei nicht feucht an. Daher entsteht eine trockene Wärme mit dem Kissen. Die Nacken-Muskulatur reagiert oft positiv auf diese Art der Wärme.

Nachteil ist das Gewicht und die mangelnde Formstabilität von Wolle. Ein Kissen aus Schafschurwolle setzt sich schnell zusammen und kann nur bedingt wieder in Form gebracht werden.

Kokos, Kirschkern und Dinkel-Spelz

Seit jeher, werden Kirschkerne und Dinkelspelz als Material für Stützkissen verwendet. Beide Materialien sind rein natürlich. Ein wesentlicher Vorteil von beiden ist die sehr gute Anpassung an den Nacken. Kirschkern und Dinkelspelz lassen sich ebenfalls gut erwärmen. Dadurch kann sich die Nacken-Muskulatur entspannen und so zur Lösung von Verspannungen beitragen. Wichtig ist, dass Dinkelspelz durch die Bewegungen des Kopfes verschleißt. Dabei entsteht ein feines Mehl, das schnell von Parasiten genutzt wird. Daher sollte der Dinkelspelz regelmäßig ausgetauscht werden. Sonst nisten sich Milben oder sogar Bettwanzen ein.

Achtung: Achten Sie beim Kauf auf biologisch erzeugte Kirschkerne und vor allem Dinkelspelz.

Wie pflegt man ein Nackenstützkissen?

Allgemeines

  • Lockeres Aufschütteln, damit sich die Füllung und der Kern wieder entspannen und in Form gehen.
  • Im täglichen Gebrauch lüften Sie Ihr Kissen tagsüber gut. Die Feuchtigkeit aus dem Kern muss an die Raumluft abgegeben werden.

 

Ist ein Nackenstützkissen in der Waschmaschine waschbar?

Grundsätzlich lassen sich Stützkissen sehr eingeschränkt waschen. Eine Ausnahme bilden die Stützkissen mit einer Faserfüllung. Diese sind bei ca. 40 Grad C bis max. 60 Grad C Grad waschbar. In den Trockner gehört kein Nackenstützkissen. Die Bewegung und die Wärme im Trockner beschädigen ein Kissen oder zerstören es.

Federn und Daunen sind waschbar, sollten aber besser vom Fachmann gewaschen werden. Durch das Waschen wird der Ware das natürliche Fett der Daunen und Federn entzogen. Gelangt dies nicht zurück in die Federn, trocknet die Füllung aus und kann brüchig werden. Mehr zum Thema Daunen und Federn finden sie hier. [Link]

Alle anderen Füllungen von Nackenstützkissen sind nicht waschbar und dürfen nicht in die Waschmaschine. Daher ist es ratsam, Ihr Stützkissen immer mit einem passenden Kissenbezug zu versehen, den Sie regelmäßig waschen. Bei starkem Schwitzen empfiehlt sich ein Schonbezug unter dem Kissenbezug. Dieser bietet zusätzlichen Schutz. Trotzdem sollten Sie Ihr Kissen aus hygienischen Gründen nach ca. 2 bis 5 Jahren ersetzen.

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Google Kundenbewertungen

Ramona B.

★★★★★

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Sehr gute Beratung zu den Matratzen. Ich hatte bisher eine sehr harte Matratze und anhaltende Nackenschmerzen. Mit der neuen, deutlich weicheren Matratze schlafe ich deutlich besser und auch die Nackenschmerzen sind nahezu weg.

Sonja W.

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Wir haben hier zum zweiten Mal über die Jahre unsere Matratzen und Lattenroste gekauft und auch neue Kissen und Decken. Wir wurden freundlich, geduldig und sehr kompetent beraten. Wir liegen traumhaft in unseren neuen Betten und sind hochzufrieden! Auch die Anlieferung hat sehr gut und reibungslos funktioniert.

Familie R.

★★★★★

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In der Traum-Fabrik wurde ich sehr gut und kompetent beraten. Ich habe einen verstellbaren Lattenrost und eine orthopädische Matratze gekauft. Da ich große Probleme mit dem Rücken habe, war dies nicht so einfach alles richtig einzustellen. Die Verkäuferin hat mit uns so lange alles probiert, bis ich zufrieden war. Das Team hat mit sehr viel Geduld und Freundlichkeit überzeugt. Jetzt habe ich mein Traumbett. Ich kann diese Traumfabrik nur weiter empfehlen.

Karin G.

★★★★★

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Habe ein Nackenstützkissen gekauft, die Beraterin meinte, ich müsste mich langsam daran gewöhnen und falls es gar nicht besser wird, darf ich das Kissen nach spätestens 14 Tagen wieder zurückgeben. Habe ab der ersten Nacht geschlafen wie im Traumland. Vielen Dank!

Simone M.

★★★★★

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Die Matratze unterstützt mich hervorragend bei meinen Bandscheibenproblemen und rechtfertigt den höheren Preis. Die Beratung war sehr gut und ich bleibe definitiv Kunde.

Rebecca A.

★★★★★

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An drei Tagen insgesamt 5 Stunden fachkundige, ehrliche Beratung zu dem richtigen Lattenrost erhalten: Einfach Spitze!

Sarah G.

★★★★★

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Tolle Beratung, Lieferung der neuen und Abholung der alten Matratze hat super geklappt und ich schlafe einfach traumhaft und endlich auch wieder ohne Rückenschmerzen

Kirsten D.

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Ganz freundliche, sehr qualifizierte Beratung. Ich war schon oft da und jede Beratung war super. Die Materialien, deren Herstellung und Verarbeitung sind sehr hochwertig. Preis/Leistung ist meiner Meinung nach sehr gut, denn ich schlafe viel besser als zuvor. Ich kann die Schwäbische Traum-Fabrik wärmstens empfehlen.

Eva L.

★★★★★

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Frau Baur hat uns sehr kompetent und ausführlich beraten. Sie hat für meinen Mann und mich genau die richtigen Kissen gefunden und auch aufgezeigt, wie sich das falsche Kissen anfühlt. Das hat die Kaufentscheidung sehr erleichtert. Das nächste Kissen kaufe ich gerne wieder in der Traumfabrik.

Zusammenfassung:

Die 10 wichtigsten Fakten zum Thema Nackenschmerzen und Nackenstützkissen im Überblick

    1. Nackenschmerzen sind oft eine Folge von Stress der Halswirbelregion

    2. Die Beschwerden entstehen meist über einen längeren Zeitraum

    3. Ursachen des steifen Nackens sind Muskel-, Wirbel-, Trauma- oder Stressbedingt

    4. Hausarzt, Orthopäde, Physiotherapeut oder Psychologe können helfen

    5. Selbsthilfe bei Nackenschmerzen mit Wärme, Bewegung, richtige Liegen

      6. Dauern die Schmerzen über einen längeren Zeitraum an – Zum Arzt!

      7. Vorsicht bei Medikamenten aus dem Internet!

      8. Versuchen Sie nicht Wirbel selbst einzuränken

      9. Vermeiden Sie Zugluft bei Nackenbeschwerden jder Art

      10. Verursachen die Beschwerden Schwindel oder Sehstörugnen – Zum Arzt!

      Seit über 20 Jahren fertigen wir in Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten und Orthopäden Nackenstützkissen. Profitieren Sie von unserer Erfahrung!

      Ökotex 100 zertifizierte Materialien ✔ Handarbeit ✔ eigene regionale Fertigung ✔ für einen guten und gesunden Schlaf